{"id":4688,"date":"2026-07-06T15:34:01","date_gmt":"2026-07-06T13:34:01","guid":{"rendered":"https:\/\/tycom.at\/?page_id=4688"},"modified":"2026-07-06T15:42:57","modified_gmt":"2026-07-06T13:42:57","slug":"e-invoicing-austria-sap","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/tycom.at\/en\/insights\/e-rechnungspflicht-oesterreich-sap\/","title":{"rendered":"e-Invoice Mandate Austria: What SMEs with SAP Need to Do Specifically Now"},"content":{"rendered":"<p><p>\n        <a href=\"\/kontakt\/\">Kontakt &#038; <br \/>Service<\/a>\n    <\/p>\n<\/p>\n<h1>E-Rechnungspflicht \u00d6sterreich: Was Mittelst\u00e4ndler mit SAP jetzt konkret tun m\u00fcssen<\/h1>\n<div>\n<p>Die E-Rechnungspflicht kommt schneller, als viele \u00f6sterreichische Unternehmen glauben. Wer SAP im Einsatz hat und regelm\u00e4\u00dfig mit deutschen Gesch\u00e4ftspartnern arbeitet, steht bereits heute unter Handlungsdruck. Wer das Thema ignoriert, holt sp\u00e4testens 2030 unter Zeitdruck nach. Dann wird die E-Rechnung EU-weit Pflicht.<\/p>\n<p>Was die aktuelle Rechtslage konkret bedeutet, welche Formate relevant sind und was SAP-Anwender im Mittelstand jetzt vorbereiten sollten.<\/p>\n<\/div>\n<h2>\n<div>Was die E-Rechnungspflicht in \u00d6sterreich aktuell bedeutet<\/div>\n<\/h2>\n<div>\n<p>\u00d6sterreich hat bislang keine generelle B2B-E-Rechnungspflicht eingef\u00fchrt. Verpflichtend ist die elektronische Rechnung hierzulande nur f\u00fcr Leistungen an den Bund und die \u00f6ffentliche Verwaltung, das sogenannte B2G-Segment, abgewickelt \u00fcber das ebInterface-Format.<\/p>\n<p>F\u00fcr den B2B-Bereich zwischen \u00f6sterreichischen Unternehmen gilt: Eine PDF-Rechnung per E-Mail ist weiterhin rechtlich zul\u00e4ssig, sofern der Empf\u00e4nger zustimmt.<\/p>\n<p>Das klingt nach Entwarnung. Es ist keine.<\/p>\n<p>Deutschland hat die E-Rechnungspflicht f\u00fcr inl\u00e4ndische B2B-Ums\u00e4tze bereits ab 1. Januar 2025 eingef\u00fchrt. \u00d6sterreichische Unternehmen, die an deutsche Gesch\u00e4ftspartner liefern oder von deutschen Lieferanten beliefert werden, sind davon direkt betroffen, ob sie wollen oder nicht. Deutsche Unternehmen sind seit 2025 verpflichtet, E-Rechnungen empfangen zu k\u00f6nnen. Viele bestehen zunehmend auch darauf, E-Rechnungen zu erhalten.<\/p>\n<p>Auf EU-Ebene ist die Richtung eindeutig. Mit der ViDA-Richtlinie (VAT in the Digital Age, EU 2025\/516) wird die E-Rechnung ab 1. Juli 2030 f\u00fcr grenz\u00fcberschreitende B2B-Transaktionen innerhalb der EU verpflichtend. F\u00fcr rein nationale Pflichten hat sich schon fr\u00fcher etwas verschoben: Seit April 2025 d\u00fcrfen EU-Mitgliedsstaaten eine inl\u00e4ndische B2B-Pflicht ohne Genehmigung aus Br\u00fcssel einf\u00fchren. Deutschland hat genau das getan. \u00d6sterreich k\u00f6nnte jederzeit nachziehen, hat sich bislang aber auf kein Datum festgelegt. Fachlich erwartet wird ein nationaler Schritt im Fenster zwischen 2028 und 2030.<\/p>\n<\/div>\n<h2>Die deutschen \u00dcbergangsfristen: relevant f\u00fcr \u00f6sterreichische SAP-Anwender<\/h2>\n<div>\n<p>Wer mit deutschen Partnern arbeitet, sollte die deutschen Fristen kennen:<\/p>\n<p><strong>Ab 1. Januar 2025:<\/strong> Alle deutschen Unternehmen im B2B-Bereich m\u00fcssen E-Rechnungen empfangen k\u00f6nnen. \u00d6sterreichische Lieferanten, die an deutsche Unternehmen fakturieren, sollten strukturierte Formate vorbereiten.<\/p>\n<p><strong>Bis 31. Dezember 2026:<\/strong> Papier- und PDF-Rechnungen noch erlaubt, wenn der Empf\u00e4nger zustimmt.<\/p>\n<p><strong>Bis 31. Dezember 2027:<\/strong> F\u00fcr Unternehmen mit Vorjahresumsatz unter 800.000 Euro weiterhin \u00dcbergangsregelung m\u00f6glich.<\/p>\n<p><strong>Ab 1. Januar 2028:<\/strong> Vollst\u00e4ndige E-Rechnungspflicht f\u00fcr alle deutschen B2B-Ums\u00e4tze ohne Ausnahme.<\/p>\n<p>Das Zeitfenster f\u00fcr eine ruhige, gut geplante Umstellung schlie\u00dft sich in den n\u00e4chsten zwei Jahren.<\/p>\n<\/div>\n<h2>Welche Formate SAP unterst\u00fctzen muss: XRechnung und ZUGFeRD<\/h2>\n<div>\n<p>Zwei Formate dominieren den deutschsprachigen Raum. Ein SAP-System muss beide verarbeiten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>XRechnung ist ein rein strukturiertes XML-Format. Es enth\u00e4lt ausschlie\u00dflich maschinenlesbare Daten, keine f\u00fcr den Menschen lesbare Darstellung. In Deutschland ist es der Standard f\u00fcr die \u00f6ffentliche Verwaltung und setzt sich zunehmend auch im B2B-Bereich durch.<\/p>\n<p>ZUGFeRD kombiniert ein lesbares PDF mit einem eingebetteten XML-Datensatz. F\u00fcr den Empf\u00e4nger ist das komfortabler, weil die Rechnung ohne Spezialsoftware lesbar bleibt und trotzdem maschinell verarbeitet werden kann.<\/p>\n<p>Beide Formate entsprechen der europ\u00e4ischen Norm EN 16931 und sind damit ViDA-konform. Wer viel mit deutschen Partnern fakturiert, findet in ZUGFeRD oft den pragmatischeren Einstieg, weil es den \u00dcbergang von PDF-basierten Prozessen erleichtert. F\u00fcr Rechnungen an den \u00f6sterreichischen Bund bleibt dagegen ebInterface das Pflichtformat, und f\u00fcr den grenz\u00fcberschreitenden Austausch gewinnt Peppol mit UBL an Bedeutung.<\/p>\n<p>Und noch etwas Wichtiges: Eine einfache PDF-Rechnung gilt in Deutschland seit 2025 nicht mehr als E-Rechnung im gesetzlichen Sinn, egal wie sie versendet wird.<\/p>\n<\/div>\n<h2>Warum SAP-Standard alleine nicht ausreicht<\/h2>\n<div>\n<p>SAP kann E-Rechnungen empfangen. Das ist die gute Nachricht. Die weniger gute: Empfangen ist nicht dasselbe wie verarbeiten.<\/p>\n<p>Im SAP-Standard fehlt die vollautomatische Verkn\u00fcpfung zwischen dem eingehenden Dokument und den nachgelagerten ERP-Prozessen. Das System liest das XML ein. Aber Lieferantenabgleich, Kontierung, der 3-Way-Match gegen Bestellung und Wareneingang und die abschlie\u00dfende SAP-FI-Buchung bleiben manuelle oder halbautomatische Schritte.<\/p>\n<p>F\u00fcr Unternehmen mit hohem Rechnungsvolumen oder vielen verschiedenen Lieferanten ist das kein tragf\u00e4higer Zustand, weder heute noch 2028, wenn die Volumina weiter steigen.<\/p>\n<p>Die E-Rechnungspflicht ist deshalb nicht nur ein Compliance-Thema. Sie ist der richtige Moment, den gesamten Eingangsrechnungsprozess in SAP neu zu denken.<\/p>\n<\/div>\n<h2>Was Mittelst\u00e4ndler in \u00d6sterreich jetzt konkret vorbereiten sollten<\/h2>\n<div>\n<p>Der erste Schritt ist eine ehrliche Bestandsaufnahme. Wie gehen Eingangsrechnungen aktuell ein, welche Lieferanten und Kunden sitzen in Deutschland oder anderen EU-M\u00e4rkten, und kann das bestehende SAP-System XRechnung und ZUGFeRD \u00fcberhaupt empfangen?<\/p>\n<p>Danach kommt die eigentliche Frage, n\u00e4mlich die nach der Prozesstiefe. Wer jetzt investiert, sollte nicht bei der reinen Compliance stehen bleiben, sondern den kompletten Weg von der Rechnungserfassung bis zur SAP-FI-Buchung absichern.<\/p>\n<p>Und wer bereits auf <a href=\"https:\/\/tycom.at\/s4hana\/\">S\/4HANA<\/a> ist oder dorthin migriert, sollte klassische Add-On-L\u00f6sungen kritisch pr\u00fcfen. Viele davon wurden f\u00fcr \u00e4ltere SAP-Architekturen gebaut und bringen genau den Medienbruch mit, den man eigentlich loswerden m\u00f6chte.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Tycom-Flow-Box_Document-to-ERP-Platform-Nahtlose-KI-gestuetzte-ERP-Prozessautomatisierung-scaled.png\" alt=\"Tycom Flow Document-to-ERP Platform\"><\/p>\n<h3>Eingangsrechnungsverarbeitung nativ in SAP<\/h3>\n<p>SAP BTP-nativ \u00b7 kein Add-On \u00b7 PDF \u00b7 ZUGFeRD \u00b7 XRechnung<\/p>\n<div>\n<p><span>Wir haben f\u00fcr die Tyrolit AG \u00fcber zwei Jahrzehnte lang verschiedenste L\u00f6sungen ausprobiert. Keine hat wirklich funktioniert. Irgendwann haben wir aufgeh\u00f6rt zu suchen und angefangen, selbst zu bauen.<\/span><\/p>\n<p><span>Das Ergebnis ist <strong>Tycom Flow<\/strong>: KI-basierte Rechnungsanalyse, automatischer 3-Way-Match, direkte SAP-FI-Buchung im Standard.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/tycom.at\/tycom-flow\/accounts-payable\/\">Mehr erfahren \u2192<\/a><\/p>\n<\/div>\n<div>Inhalt<\/div>\n<ul>\n<li>\n<p><a href=\"#was-erechnungspflicht-bedeutet\">Was die E-Rechnungspflicht in \u00d6sterreich aktuell bedeutet<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><a href=\"#deutsche-fristen\">Die deutschen \u00dcbergangsfristen: relevant f\u00fcr \u00f6sterreichische SAP-Anwender<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><a href=\"#sap-formate\">Welche Formate SAP unterst\u00fctzen muss: XRechnung und ZUGFeRD<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><a href=\"#sap-standard\">Warum SAP-Standard alleine nicht ausreicht<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><a href=\"#mittelstaendler-oesterreich\">Was Mittelst\u00e4ndler in \u00d6sterreich jetzt konkret vorbereiten sollten<\/a><\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<div>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/shutterstock_2392566219_flipped.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<h3>Tycom Flow \u2014 Document-to-ERP Plattform<\/h3>\n<div>\n<p>Nativ auf SAP BTP. Kompatibel mit SAP ECC und S\/4HANA. Ohne Middleware, ohne Systembr\u00fcche.<\/p>\n<\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/tycom.at\/tycom-flow\/\">Mehr erfahren<\/a><\/p>\n<\/div>\n<h2>H\u00e4ufige Fragen zur E-Rechnungspflicht und SAP<\/h2>\n<div>\n<h3>Ab wann gilt die E-Rechnungspflicht in \u00d6sterreich f\u00fcr B2B?<\/h3>\n<div class=\"qa\">\n<p>F\u00fcr rein \u00f6sterreichische B2B-Ums\u00e4tze gibt es aktuell noch kein gesetzliches Datum. Ein nationaler Schritt w\u00e4re seit April 2025 jederzeit m\u00f6glich, \u00d6sterreich hat sich aber noch nicht festgelegt. Fachlich erwartet wird eine Pflicht im Fenster zwischen 2028 und 2030. F\u00fcr Unternehmen mit deutschen Gesch\u00e4ftspartnern gilt die deutsche Regelung schon seit 2025.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"qa\"><\/div>\n<h3>Muss ich als \u00f6sterreichisches Unternehmen E-Rechnungen empfangen k\u00f6nnen?<\/h3>\n<p>Wenn Sie von deutschen Lieferanten beliefert werden oder an deutsche Unternehmen fakturieren, empfehlen wir, die technischen Voraussetzungen jetzt zu schaffen. Deutsche Unternehmen sind seit 1. Januar 2025 verpflichtet, E-Rechnungen empfangen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>Was ist der Unterschied zwischen XRechnung und ZUGFeRD?<\/h3>\n<p>XRechnung ist ein reines XML-Format ohne visuelle Darstellung. ZUGFeRD kombiniert ein lesbares PDF mit eingebettetem XML. Beide entsprechen der EU-Norm EN 16931. ZUGFeRD ist f\u00fcr den Einstieg h\u00e4ufig komfortabler, weil Rechnungen weiterhin auch ohne Spezialsoftware lesbar bleiben.<\/p>\n<h3>Kann SAP S\/4HANA E-Rechnungen automatisch verarbeiten?<\/h3>\n<p>SAP S\/4HANA kann E-Rechnungen empfangen und einlesen, das stimmt. Aber Lieferantenabgleich, 3-Way-Match und die abschlie\u00dfende FI-Buchung passieren nicht von selbst. Daf\u00fcr braucht es eine L\u00f6sung, die diese L\u00fccke schlie\u00dft. Tycom Flow tut das nativ auf SAP BTP, ohne externen Layer.<\/p>\n<h3>Wie lange dauert die Implementierung in SAP?<\/h3>\n<p>Das h\u00e4ngt von der Systemkomplexit\u00e4t und dem gew\u00fcnschten Automatisierungsgrad ab. BTP-native L\u00f6sungen wie <a href=\"https:\/\/tycom.at\/loesungen\/tycom-flow\/\">Tycom Flow<\/a> lassen sich deutlich schneller einf\u00fchren als klassische Add-Ons, weil sie im SAP-Standard buchen und keine externe Systemarchitektur erfordern.<\/p>\n<h3>Was passiert 2030 auf EU-Ebene?<\/h3>\n<p>Ab 1. Juli 2030 wird die E-Rechnung f\u00fcr grenz\u00fcberschreitende B2B-Transaktionen innerhalb der EU verpflichtend. Rechnungen m\u00fcssen im strukturierten EN-16931-Format ausgestellt, \u00fcbermittelt und empfangen werden. PDF-Rechnungen gelten dann nicht mehr als E-Rechnungen im Sinne der Richtlinie.<\/p>\n<\/div>\n<p><!--more--><br \/>\n<!-- {\"type\":\"layout\",\"children\":[{\"type\":\"section\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"padding_bottom\":\"xsmall\",\"padding_top\":\"xsmall\",\"style\":\"default\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"vertical_align\":\"middle\",\"width\":\"large\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"},\"children\":[{\"type\":\"breadcrumbs\",\"props\":{\"blend\":false,\"home_text\":\"Startseite\",\"margin_bottom\":\"remove\",\"margin_top\":\"remove\",\"show_current\":true,\"show_home\":true,\"text_align\":\"left\"},\"name\":\"Breadcrumbs\"},{\"type\":\"button\",\"props\":{\"css\":\".el-element {\\n    position: fixed;\\n    right: 0;\\n    top: 40%;z-index: 1;\\n}\\n.el-element a {\\n    line-height:1.25rem;\\n    padding:10px 15px;\\n    background-color:#008bd2;\\n    border:0px;\\n    border-top-right-radius: 0px !important;\\n    border-bottom-right-radius: 0px !important;\\n    font-size:16px;\\n}\\n.el-element a:hover {\\n    text-decoration:underline;\\n    background-color:#273346;\\n}\\n@media (max-width: 767px) {\\n    .el-element {\\n        display: none;\\n    }\\n}\",\"fullwidth\":false,\"grid_column_gap\":\"small\",\"grid_row_gap\":\"small\",\"id\":\"sticky-button\",\"margin_bottom\":\"default\",\"margin_top\":\"default\"},\"children\":[{\"type\":\"button_item\",\"props\":{\"button_style\":\"default\",\"content\":\"Kontakt & <br \/>Service\",\"dialog_layout\":\"modal\",\"dialog_offcanvas_flip\":true,\"icon\":\"commenting\",\"icon_align\":\"left\",\"link\":\"kontakt\/\"}}],\"name\":\"Sticky Button right\"}]}]}]},{\"type\":\"section\",\"props\":{\"image\":\"wp-content\/uploads\/2026\/07\/shutterstock_2639578391_web.jpg\",\"image_position\":\"center-center\",\"image_size\":\"width-1-1\",\"style\":\"default\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"vertical_align\":\"middle\",\"width\":\"default\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"props\":{\"layout\":\"expand,large\"},\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"padding\":\"small\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\",\"preserve_color\":false,\"style\":\"tile-secondary\",\"width_medium\":\"expand\"},\"children\":[{\"type\":\"headline\",\"props\":{\"content\":\"E-Rechnungspflicht \u00d6sterreich: Was Mittelst\u00e4ndler mit SAP jetzt konkret tun m\u00fcssen\",\"image_align\":\"left\",\"image_margin\":\"xsmall\",\"margin_bottom\":\"default\",\"margin_top\":\"default\",\"title_element\":\"h1\"}}]},{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\",\"width_medium\":\"large\"}}]}],\"name\":\"Hero mit Text-Overlay\"},{\"type\":\"section\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"style\":\"default\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"vertical_align\":\"middle\",\"width\":\"xlarge\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"props\":{\"layout\":\"2-3,1-3\"},\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\",\"width_medium\":\"2-3\"},\"children\":[{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"\n\n<p>Die E-Rechnungspflicht kommt schneller, als viele \u00f6sterreichische Unternehmen glauben. Wer SAP im Einsatz hat und regelm\u00e4\u00dfig mit deutschen Gesch\u00e4ftspartnern arbeitet, steht bereits heute unter Handlungsdruck. Wer das Thema ignoriert, holt sp\u00e4testens 2030 unter Zeitdruck nach. Dann wird die E-Rechnung EU-weit Pflicht.<\/p>\n\n\\n\n\n<p>Was die aktuelle Rechtslage konkret bedeutet, welche Formate relevant sind und was SAP-Anwender im Mittelstand jetzt vorbereiten sollten.<\/p>\n\n\",\"margin_bottom\":\"default\",\"margin_top\":\"default\"}},{\"type\":\"headline\",\"props\":{\"content\":\"\n\n<div>Was die E-Rechnungspflicht in \u00d6sterreich aktuell bedeutet<\/div>\n\n\",\"id\":\"was-erechnungspflicht-bedeutet\",\"image_align\":\"left\",\"image_margin\":\"xsmall\",\"title_decoration\":\"line\",\"title_element\":\"h2\",\"title_style\":\"h2\"}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"\n\n<p>\u00d6sterreich hat bislang keine generelle B2B-E-Rechnungspflicht eingef\u00fchrt. Verpflichtend ist die elektronische Rechnung hierzulande nur f\u00fcr Leistungen an den Bund und die \u00f6ffentliche Verwaltung, das sogenannte B2G-Segment, abgewickelt \u00fcber das ebInterface-Format.<\/p>\n\n\\n\n\n<p>F\u00fcr den B2B-Bereich zwischen \u00f6sterreichischen Unternehmen gilt: Eine PDF-Rechnung per E-Mail ist weiterhin rechtlich zul\u00e4ssig, sofern der Empf\u00e4nger zustimmt.<\/p>\n\n\\n\n\n<p>Das klingt nach Entwarnung. Es ist keine.<\/p>\n\n\\n\n\n<p>Deutschland hat die E-Rechnungspflicht f\u00fcr inl\u00e4ndische B2B-Ums\u00e4tze bereits ab 1. Januar 2025 eingef\u00fchrt. \u00d6sterreichische Unternehmen, die an deutsche Gesch\u00e4ftspartner liefern oder von deutschen Lieferanten beliefert werden, sind davon direkt betroffen, ob sie wollen oder nicht. Deutsche Unternehmen sind seit 2025 verpflichtet, E-Rechnungen empfangen zu k\u00f6nnen. Viele bestehen zunehmend auch darauf, E-Rechnungen zu erhalten.<\/p>\n\n\\n\n\n<p>Auf EU-Ebene ist die Richtung eindeutig. Mit der ViDA-Richtlinie (VAT in the Digital Age, EU 2025\/516) wird die E-Rechnung ab 1. Juli 2030 f\u00fcr grenz\u00fcberschreitende B2B-Transaktionen innerhalb der EU verpflichtend. F\u00fcr rein nationale Pflichten hat sich schon fr\u00fcher etwas verschoben: Seit April 2025 d\u00fcrfen EU-Mitgliedsstaaten eine inl\u00e4ndische B2B-Pflicht ohne Genehmigung aus Br\u00fcssel einf\u00fchren. Deutschland hat genau das getan. \u00d6sterreich k\u00f6nnte jederzeit nachziehen, hat sich bislang aber auf kein Datum festgelegt. Fachlich erwartet wird ein nationaler Schritt im Fenster zwischen 2028 und 2030.<\/p>\n\n\",\"margin_bottom\":\"default\",\"margin_top\":\"default\"}},{\"type\":\"headline\",\"props\":{\"content\":\"Die deutschen \u00dcbergangsfristen: relevant f\u00fcr \u00f6sterreichische SAP-Anwender\",\"id\":\"deutsche-fristen\",\"image_align\":\"left\",\"image_margin\":\"xsmall\",\"title_decoration\":\"line\",\"title_element\":\"h2\",\"title_style\":\"h2\"}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"\n\n<p>Wer mit deutschen Partnern arbeitet, sollte die deutschen Fristen kennen:<\/p>\n\n\\n\n\n<p><strong>Ab 1. Januar 2025:<\/strong> Alle deutschen Unternehmen im B2B-Bereich m\u00fcssen E-Rechnungen empfangen k\u00f6nnen. \u00d6sterreichische Lieferanten, die an deutsche Unternehmen fakturieren, sollten strukturierte Formate vorbereiten.<\/p>\n\n\\n\n\n<p><strong>Bis 31. Dezember 2026:<\/strong> Papier- und PDF-Rechnungen noch erlaubt, wenn der Empf\u00e4nger zustimmt.<\/p>\n\n\\n\n\n<p><strong>Bis 31. Dezember 2027:<\/strong> F\u00fcr Unternehmen mit Vorjahresumsatz unter 800.000 Euro weiterhin \u00dcbergangsregelung m\u00f6glich.<\/p>\n\n\\n\n\n<p><strong>Ab 1. Januar 2028:<\/strong> Vollst\u00e4ndige E-Rechnungspflicht f\u00fcr alle deutschen B2B-Ums\u00e4tze ohne Ausnahme.<\/p>\n\n\\n\n\n<p>Das Zeitfenster f\u00fcr eine ruhige, gut geplante Umstellung schlie\u00dft sich in den n\u00e4chsten zwei Jahren.<\/p>\n\n\",\"margin_bottom\":\"default\",\"margin_top\":\"default\"}},{\"type\":\"headline\",\"props\":{\"content\":\"Welche Formate SAP unterst\u00fctzen muss: XRechnung und ZUGFeRD\",\"id\":\"sap-formate\",\"image_align\":\"left\",\"image_margin\":\"xsmall\",\"title_decoration\":\"line\",\"title_element\":\"h2\",\"title_style\":\"h2\"}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"\n\n<p>Zwei Formate dominieren den deutschsprachigen Raum. Ein SAP-System muss beide verarbeiten k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\\n\n\n<p>XRechnung ist ein rein strukturiertes XML-Format. Es enth\u00e4lt ausschlie\u00dflich maschinenlesbare Daten, keine f\u00fcr den Menschen lesbare Darstellung. In Deutschland ist es der Standard f\u00fcr die \u00f6ffentliche Verwaltung und setzt sich zunehmend auch im B2B-Bereich durch.<\/p>\n\n\\n\n\n<p>ZUGFeRD kombiniert ein lesbares PDF mit einem eingebetteten XML-Datensatz. F\u00fcr den Empf\u00e4nger ist das komfortabler, weil die Rechnung ohne Spezialsoftware lesbar bleibt und trotzdem maschinell verarbeitet werden kann.<\/p>\n\n\\n\n\n<p>Beide Formate entsprechen der europ\u00e4ischen Norm EN 16931 und sind damit ViDA-konform. Wer viel mit deutschen Partnern fakturiert, findet in ZUGFeRD oft den pragmatischeren Einstieg, weil es den \u00dcbergang von PDF-basierten Prozessen erleichtert. F\u00fcr Rechnungen an den \u00f6sterreichischen Bund bleibt dagegen ebInterface das Pflichtformat, und f\u00fcr den grenz\u00fcberschreitenden Austausch gewinnt Peppol mit UBL an Bedeutung.<\/p>\n\n\\n\n\n<p>Und noch etwas Wichtiges: Eine einfache PDF-Rechnung gilt in Deutschland seit 2025 nicht mehr als E-Rechnung im gesetzlichen Sinn, egal wie sie versendet wird.<\/p>\n\n\",\"margin_bottom\":\"default\",\"margin_top\":\"default\"}},{\"type\":\"headline\",\"props\":{\"content\":\"Warum SAP-Standard alleine nicht ausreicht\",\"id\":\"sap-standard\",\"image_align\":\"left\",\"image_margin\":\"xsmall\",\"title_decoration\":\"line\",\"title_element\":\"h2\",\"title_style\":\"h2\"}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"\n\n<p>SAP kann E-Rechnungen empfangen. Das ist die gute Nachricht. Die weniger gute: Empfangen ist nicht dasselbe wie verarbeiten.<\/p>\n\n\\n\n\n<p>Im SAP-Standard fehlt die vollautomatische Verkn\u00fcpfung zwischen dem eingehenden Dokument und den nachgelagerten ERP-Prozessen. Das System liest das XML ein. Aber Lieferantenabgleich, Kontierung, der 3-Way-Match gegen Bestellung und Wareneingang und die abschlie\u00dfende SAP-FI-Buchung bleiben manuelle oder halbautomatische Schritte.<\/p>\n\n\\n\n\n<p>F\u00fcr Unternehmen mit hohem Rechnungsvolumen oder vielen verschiedenen Lieferanten ist das kein tragf\u00e4higer Zustand, weder heute noch 2028, wenn die Volumina weiter steigen.<\/p>\n\n\\n\n\n<p>Die E-Rechnungspflicht ist deshalb nicht nur ein Compliance-Thema. Sie ist der richtige Moment, den gesamten Eingangsrechnungsprozess in SAP neu zu denken.<\/p>\n\n\",\"margin_bottom\":\"default\",\"margin_top\":\"default\"}},{\"type\":\"headline\",\"props\":{\"content\":\"Was Mittelst\u00e4ndler in \u00d6sterreich jetzt konkret vorbereiten sollten\",\"id\":\"mittelstaendler-oesterreich\",\"image_align\":\"left\",\"image_margin\":\"xsmall\",\"title_decoration\":\"line\",\"title_element\":\"h2\",\"title_style\":\"h2\"}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"\n\n<p>Der erste Schritt ist eine ehrliche Bestandsaufnahme. Wie gehen Eingangsrechnungen aktuell ein, welche Lieferanten und Kunden sitzen in Deutschland oder anderen EU-M\u00e4rkten, und kann das bestehende SAP-System XRechnung und ZUGFeRD \u00fcberhaupt empfangen?<\/p>\n\n\\n\n\n<p>Danach kommt die eigentliche Frage, n\u00e4mlich die nach der Prozesstiefe. Wer jetzt investiert, sollte nicht bei der reinen Compliance stehen bleiben, sondern den kompletten Weg von der Rechnungserfassung bis zur SAP-FI-Buchung absichern.<\/p>\n\n\\n\n\n<p>Und wer bereits auf <a href=\\\"https:\/\/tycom.at\/s4hana\/\\\">S\/4HANA<\/a> ist oder dorthin migriert, sollte klassische Add-On-L\u00f6sungen kritisch pr\u00fcfen. Viele davon wurden f\u00fcr \u00e4ltere SAP-Architekturen gebaut und bringen genau den Medienbruch mit, den man eigentlich loswerden m\u00f6chte.<\/p>\n\n\",\"margin_bottom\":\"default\",\"margin_top\":\"default\"}},{\"type\":\"fragment\",\"props\":{\"margin_bottom\":\"large\",\"margin_top\":\"large\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"props\":{\"column_gap\":\"medium\",\"divider\":false,\"margin_bottom\":\"large\"},\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"},\"children\":[{\"type\":\"panel\",\"props\":{\"content\":\"\n\n<p><span>Wir haben f\u00fcr die Tyrolit AG \u00fcber zwei Jahrzehnte lang verschiedenste L\u00f6sungen ausprobiert. Keine hat wirklich funktioniert. Irgendwann haben wir aufgeh\u00f6rt zu suchen und angefangen, selbst zu bauen.<\/span><\/p>\n\n\\n\n\n<p><span>Das Ergebnis ist <strong>Tycom Flow<\/strong>: KI-basierte Rechnungsanalyse, automatischer 3-Way-Match, direkte SAP-FI-Buchung im Standard.<\/span><\/p>\n\n\",\"content_column_breakpoint\":\"m\",\"height_expand\":false,\"image\":\"wp-content\/uploads\/2026\/06\/Tycom-Flow-Box_Document-to-ERP-Platform-Nahtlose-KI-gestuetzte-ERP-Prozessautomatisierung-scaled.png\",\"image_align\":\"right\",\"image_alt\":\"Tycom Flow Document-to-ERP Platform\",\"image_grid_breakpoint\":\"m\",\"image_grid_column_gap\":\"small\",\"image_grid_row_gap\":\"small\",\"image_grid_width\":\"1-2\",\"image_svg_color\":\"emphasis\",\"link\":\"https:\/\/tycom.at\/tycom-flow\/accounts-payable\/\",\"link_style\":\"default\",\"link_text\":\"Mehr erfahren \u2192\",\"margin_bottom\":\"default\",\"margin_top\":\"default\",\"meta\":\"SAP BTP-nativ \u00b7 kein Add-On \u00b7 PDF \u00b7 ZUGFeRD \u00b7 XRechnung\",\"meta_align\":\"below-title\",\"meta_element\":\"div\",\"meta_style\":\"text-meta\",\"panel_padding\":\"default\",\"panel_style\":\"card-primary\",\"title\":\"Eingangsrechnungsverarbeitung nativ in SAP\",\"title_align\":\"top\",\"title_element\":\"h3\",\"title_grid_breakpoint\":\"m\",\"title_grid_width\":\"1-2\",\"title_hover_style\":\"reset\",\"title_style\":\"h3\"}}]}]}]}]},{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_blend\":false,\"position_sticky\":\"column\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\",\"position_sticky_offset\":\"130px\",\"width_medium\":\"1-3\"},\"children\":[{\"type\":\"fragment\",\"props\":{\"margin_bottom\":\"default\",\"margin_top\":\"default\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\",\"style\":\"card-default\"},\"children\":[{\"type\":\"headline\",\"props\":{\"content\":\"Inhalt\",\"image_align\":\"left\",\"image_margin\":\"xsmall\",\"title_decoration\":\"bullet\",\"title_element\":\"div\",\"title_style\":\"h4\",\"title_text_stroke\":false}},{\"type\":\"nav\",\"props\":{\"grid\":\"1\",\"image_vertical_align\":true,\"nav_style\":\"default\",\"show_image\":true,\"show_meta\":true},\"children\":[{\"type\":\"nav_item\",\"props\":{\"content\":\"Was die E-Rechnungspflicht in \u00d6sterreich aktuell bedeutet\",\"link\":\"#was-erechnungspflicht-bedeutet\"}},{\"type\":\"nav_item\",\"props\":{\"content\":\"Die deutschen \u00dcbergangsfristen: relevant f\u00fcr \u00f6sterreichische SAP-Anwender\",\"link\":\"#deutsche-fristen\"}},{\"type\":\"nav_item\",\"props\":{\"content\":\"Welche Formate SAP unterst\u00fctzen muss: XRechnung und ZUGFeRD\",\"link\":\"#sap-formate\"}},{\"type\":\"nav_item\",\"props\":{\"content\":\"Warum SAP-Standard alleine nicht ausreicht\",\"link\":\"#sap-standard\"}},{\"type\":\"nav_item\",\"props\":{\"content\":\"Was Mittelst\u00e4ndler in \u00d6sterreich jetzt konkret vorbereiten sollten\",\"link\":\"#mittelstaendler-oesterreich\"}}]}]}]}]},{\"type\":\"fragment\",\"props\":{\"margin_bottom\":\"default\",\"margin_top\":\"default\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"},\"children\":[{\"type\":\"overlay\",\"props\":{\"content\":\"\n\n<p>Nativ auf SAP BTP. Kompatibel mit SAP ECC und S\/4HANA. Ohne Middleware, ohne Systembr\u00fcche.<\/p>\n\n\",\"css\":\"@media (min-width: 1200px) {\\n    .el-element .uk-padding-large {\\n        padding: 30px;\\n    }\\n}\\n@media (max-width: 767px) {\\n    .el-element .uk-inline-clip {\\n        min-height: 400px;\\n    }\\n}\",\"image\":\"wp-content\/uploads\/2026\/03\/shutterstock_2392566219_flipped.jpg\",\"image_loading\":false,\"link\":\"https:\/\/tycom.at\/tycom-flow\/\",\"link_style\":\"danger\",\"link_text\":\"Mehr erfahren\",\"margin_bottom\":\"default\",\"margin_top\":\"default\",\"media_overlay\":\"rgba(39, 51, 70, 0.77)\",\"meta_align\":\"below-title\",\"meta_element\":\"div\",\"meta_style\":\"text-meta\",\"overlay_hover\":true,\"overlay_link\":true,\"overlay_mode\":\"cover\",\"overlay_padding\":\"large\",\"overlay_position\":\"center\",\"overlay_style\":\"overlay-primary\",\"overlay_transition\":\"fade\",\"overlay_transition_background\":true,\"text_align\":\"center\",\"text_color\":\"light\",\"title\":\"Tycom Flow \u2014 Document-to-ERP Plattform\",\"title_element\":\"h3\",\"title_hover_style\":\"reset\"}}]}]}]}]}]}],\"name\":\"Insights - Section 2 columns with content overview\"},{\"type\":\"section\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"style\":\"default\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"vertical_align\":\"middle\",\"width\":\"xlarge\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"},\"children\":[{\"type\":\"headline\",\"props\":{\"content\":\"H\u00e4ufige Fragen zur E-Rechnungspflicht und SAP\",\"image_align\":\"left\",\"image_margin\":\"xsmall\",\"margin_bottom\":\"medium\",\"margin_top\":\"medium\",\"title_decoration\":\"line\",\"title_element\":\"h2\",\"title_style\":\"h2\"}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"\n\n<h3>Ab wann gilt die E-Rechnungspflicht in \u00d6sterreich f\u00fcr B2B?<\/h3>\n\n\\n\n\n<div class=\\\"qa\\\">\\n\n\n<p>F\u00fcr rein \u00f6sterreichische B2B-Ums\u00e4tze gibt es aktuell noch kein gesetzliches Datum. Ein nationaler Schritt w\u00e4re seit April 2025 jederzeit m\u00f6glich, \u00d6sterreich hat sich aber noch nicht festgelegt. Fachlich erwartet wird eine Pflicht im Fenster zwischen 2028 und 2030. F\u00fcr Unternehmen mit deutschen Gesch\u00e4ftspartnern gilt die deutsche Regelung schon seit 2025.<\/p>\n\n\\n<\/div>\n\n\\n\n\n<div class=\\\"qa\\\"><\/div>\n\n\\n\n\n<h3>Muss ich als \u00f6sterreichisches Unternehmen E-Rechnungen empfangen k\u00f6nnen?<\/h3>\n\n\\n\n\n<p>Wenn Sie von deutschen Lieferanten beliefert werden oder an deutsche Unternehmen fakturieren, empfehlen wir, die technischen Voraussetzungen jetzt zu schaffen. Deutsche Unternehmen sind seit 1. Januar 2025 verpflichtet, E-Rechnungen empfangen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\\n\n\n<h3>Was ist der Unterschied zwischen XRechnung und ZUGFeRD?<\/h3>\n\n\\n\n\n<p>XRechnung ist ein reines XML-Format ohne visuelle Darstellung. ZUGFeRD kombiniert ein lesbares PDF mit eingebettetem XML. Beide entsprechen der EU-Norm EN 16931. ZUGFeRD ist f\u00fcr den Einstieg h\u00e4ufig komfortabler, weil Rechnungen weiterhin auch ohne Spezialsoftware lesbar bleiben.<\/p>\n\n\\n\n\n<h3>Kann SAP S\/4HANA E-Rechnungen automatisch verarbeiten?<\/h3>\n\n\\n\n\n<p>SAP S\/4HANA kann E-Rechnungen empfangen und einlesen, das stimmt. Aber Lieferantenabgleich, 3-Way-Match und die abschlie\u00dfende FI-Buchung passieren nicht von selbst. Daf\u00fcr braucht es eine L\u00f6sung, die diese L\u00fccke schlie\u00dft. Tycom Flow tut das nativ auf SAP BTP, ohne externen Layer.<\/p>\n\n\\n\n\n<h3>Wie lange dauert die Implementierung in SAP?<\/h3>\n\n\\n\n\n<p>Das h\u00e4ngt von der Systemkomplexit\u00e4t und dem gew\u00fcnschten Automatisierungsgrad ab. BTP-native L\u00f6sungen wie <a href=\\\"https:\/\/tycom.at\/loesungen\/tycom-flow\/\\\">Tycom Flow<\/a> lassen sich deutlich schneller einf\u00fchren als klassische Add-Ons, weil sie im SAP-Standard buchen und keine externe Systemarchitektur erfordern.<\/p>\n\n\\n\n\n<h3>Was passiert 2030 auf EU-Ebene?<\/h3>\n\n\\n\n\n<p>Ab 1. Juli 2030 wird die E-Rechnung f\u00fcr grenz\u00fcberschreitende B2B-Transaktionen innerhalb der EU verpflichtend. Rechnungen m\u00fcssen im strukturierten EN-16931-Format ausgestellt, \u00fcbermittelt und empfangen werden. PDF-Rechnungen gelten dann nicht mehr als E-Rechnungen im Sinne der Richtlinie.<\/p>\n\n\",\"css\":\".el-element h3 {\\n \\tcolor:#363636;\\n\\tfont-size:1.1rem;\\n    line-height:1rem;\\n}\",\"margin_bottom\":\"default\",\"margin_top\":\"default\"}}]}]}]}],\"version\":\"5.0.35\"} --><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kontakt &#038; Service E-Rechnungspflicht \u00d6sterreich: Was Mittelst\u00e4ndler mit SAP jetzt konkret tun m\u00fcssen Die E-Rechnungspflicht kommt schneller, als viele \u00f6sterreichische Unternehmen glauben. Wer SAP im Einsatz hat und regelm\u00e4\u00dfig mit deutschen Gesch\u00e4ftspartnern arbeitet, steht bereits heute unter Handlungsdruck. Wer das Thema ignoriert, holt sp\u00e4testens 2030 unter Zeitdruck nach. Dann wird die E-Rechnung EU-weit Pflicht. Was [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":9,"featured_media":0,"parent":187,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-4688","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/tycom.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4688","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/tycom.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/tycom.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tycom.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tycom.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4688"}],"version-history":[{"count":20,"href":"https:\/\/tycom.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4688\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4715,"href":"https:\/\/tycom.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4688\/revisions\/4715"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tycom.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/187"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/tycom.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4688"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}